16.12.2017
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Ausstellung Frau Harden-Stieler

Ausstellung der Künstlerin Heike Harden-Stieler

Am Freitag, dem 29.09.2017, eröffnete die Erfurter Künstlerin Heike Harden-Stieler in unserer Galerie um 21 Uhr die Ausstellung ihrer Gemälde.
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Heike Harden-Stieler

Heike Harden-Stieler ist ausgebildete Schauwerbegestalterin. Nach einem vierjährigem Studium (Kunsterziehung und Deutsch) in Erfurt war sie langjährig als Berufsschullehrerin in Kunsterziehung und Werbegestaltung an der Erfurter Berufsschule tätig. Sie ist eine Hobbymalerin und hat Interesse an der menschlichen Figur und kräftigem Farbauftrag. Der New Yorker Edward Hopper (Maler des Amerikanischen Realismus) ist ihr Vorbild.

Julia Kulewatz

"Vom lustvollen Seufzer des Sudankäfers"

Lesung mit Julia Kulewatz
Am 28.09.2017 las die Autorin Julia Kulewatz in unserer Galerie aus ihrem ersten Kurzgeschichtenband "Vom lustvollen Seufzer des Sudankäfers".
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Julia Kulewatz wurde in eine stürmischen Oktobernacht unter einem roten Jägermond von einer ziemlich wilden Erfurterin in der Nähe von Berlin in die Welt gesetzt. Seit Blut dicker als Wasser ist, kehrt sie abwechselnd nach Berlin und Erfurt heim. Unterwegs hat sie ihr Herz an Seoul verloren. Nur das Herzverlieren hat sie mit einigen ihrer Figuren gemeinsam, denn auf ihren Kopf achtet sie streng.

Heute schreibt sie mit dem "Kopf in den Welten" vor allem Kurzgeschichten und literarische Miniaturen. Außerdem arbeitet sie heimlich an ihrem ersten Roman.

Ihr erster Kurzgeschichtenband "Vom lustvollen Seufzer des Sudankäfers" ist im Februar diesen Jahres bei dem Leipziger Verlag ed. cetera erschienen.

Versuch Nr. 1, kein Versuch mehr zu sein

"Versuch Nr. 1, kein Versuch mehr zu sein"

Künstler "Damokles"
Vom 20.05.17 bis 19.08.17 wurde das Schaffen des Künstler Damokles unter dem Titel „Versuch Nr. 1, kein Versuch mehr zu sein“ in unserer Galerie ausgestellt. Damokles‘ Werke sind meist mit den Begriffen Kreise, Linien, Blau zu beschreiben. Das abstrakte Schaffen in Acryl will er mit dem „Versuch Nr. 1, kein Versuch mehr zu sein“, neu inszenieren, wenn es nicht mehr nur um das fertige Werk geht, sondern auch um den – nicht immer geradlinigen – Weg dahin.
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Grenzen verwischen, wenn die Versuche, die Unfertigen, eine Bühne für sich beanspruchen, wenn Prozess und Ergebnis aufeinander verweisen und dem Betrachtenden ihr unauflösliches Band aufzeigen.

Wann immer wir nämlich eine Ausstellung besuchen, offenbart sich uns eine Kulisse des Fertigen, des Ausgewählten. Das Werk ist aber nur das Ziel eines mehr oder weniger langen Weges von einer ersten Intention bis hin zu dem, was uns nach einigen Höhen und Tiefen präsentiert wird.

Damokles‘ Versuch Nr. 1 wird ein erstes Aufbrechen dieser Kulisse darstellen, indem wir aufgefordert werden, selbst unsere Grenze zu finden: zwischen fertig und unfertig, zwischen gelungen und misslungen.

„gegenständliches und abstraktes“

„gegenständliches und abstraktes“

Dirk Schwandtke
Vom 21.01. bis 21.04.2017 war in unserer Galerie die Ausstellung "gegenständliches und abstraktes" des Erfurter Künstlers Dirk Schwandtke zu sehen. Sowohl das Malen mit Acryl als auch das Zeichnen mit verschiedensten Mitteln hat er sich autodidaktisch selbst beigebracht und sich in diesen Bereichen weiterentwickelt.
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Dabei spielt er mit diversen Themen wie abstrakten Motiven  oder auch Gegenständlichem wie Gebäuden und Straßenszenen. Um gewisse Stimmungen und Szenen wiederzugeben, experimentiert er sowohl mit Farbverläufen als auch verschiedenen Techniken - Vieles soll andeutend dargestellt werden, damit es zum Nachdenken anregt. Seine derzeitige Ausstellung befasst sich mit Themen wie Sinnsuche, sozialem Ungleichgewicht, Unsichtbarkeit in der Gesellschaft und Melancholie, aber auch harmonische Naturlandschaften als Kontrast zu kritische Darstellungen beinhaltenden Bildern lassen sich finden.

Über den Künstler:

Dirk Schwandtke ist gebürtiger Erfurter, 38 Jahre alt und setzt sich seit etwa 1990 mit gegenständlichem Zeichnen wie zum Beispiel Architektur, Landschaften und Menschen. 2003 experimentierte er das erste Mal mit Acrylfarben. Seit 2015 widmet er sich vermehrt der Abstrakten Malerei und setzt dies mittels Acryl und Zeichenkohle, Tinte und Bleistift um.

Von Fantasie zur Wirklichkeit

"Von Fantasie und Wirklichkeit"

Friederike Saul
Vom 28.10.16 - 13.01.17 stellte die Künstlerin Friederike Saul ihre Werke unter dem Motto "Von Fantasie und Wirklichkeit" in unserer Galerie aus. Wenn Wanda zum Stift greift, darf man gespannt sein. Nur wenige Striche und unter ihren Händen entstehen lebensnahe Porträts, Comicfiguren oder Fantasiegeschöpfe.
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Viele ihrer Motive enthüllen erst auf dem zweiten Blick Verborgenes. Das macht ihre Bilder aus. Detailgetreu entstehen so farbenprächtige Gemälde. Alles fing mit einem Bleistift und einem Blatt Papier an. Später waren es Buntstifte, dann Wasserfarben oder Wachsmalstifte. Heute sind es hauptsächlich Acryl- und Ölfarben, mit denen sie Leinwänden und Holzplatten Leben einhaucht.

Beigebracht hat sie sich alles selbst, was man kaum glauben mag, wenn man ihre Bilder sieht. Viel hat sie sich in Büchern angelesen, sich Techniken im Alleingang erschlossen.

Die traditionellen Maltechniken liegen Wanda am Herzen. Bilder entstehen bei ihr mit Farbe an den Händen und nicht am digitalen Grafik-Tablet. Glatte Flächen wechseln sich mit strukturierten Hintergrund-Elementen ab und verleihen ihren Bildern eine lebendige Ausstrahlung.


"Vom Krieg gezeichnet"

Frank Krause
Vom 27.05 bis 09.09. stellte der Erfurter Künstler Frank Krause seine Werke unter dem Motto "Vom Krieg gezeichnet" in unserer Galerie aus. Er greift in seinen Werken Kriegsthematiken in ihren Grundzügen, einzelnen Facetten und Ängsten auf, verarbeitet sie für sich selbst...
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...und entwirft selbstbewusst, dem Tod ins Auge blickend, schillernde Figuren, die durch ihre konträre Darstellung zum Hinschauen und Nachdenken animieren sollen.

Farbenfroh geschmückt und trotzdem tief erschütternd. Gemalt in unterschiedlichsten Materialen mit comichaften Zügen bis hin zur detailierten Darstellung.

Wir heißen Sie zur Abschlussveranstaltung in unserer Galerie "Kunst im Palais" herzlich willkommen und freuen uns auf angeregte Gespräche.

Über den Künstler:

Frank Krause wurde 1981 in Wriezen (Oderbruch) geboren und lebt seit 1991 in Erfurt. In der Zeit von 2002 bis 2007 absolvierte er ein Illustrationsstudium in Bochum und arbeitet seit 2007 als freischaffender Maler, unter anderem in Wuppertal und Erfurt. Er ist auch an Projekten mit Schulen zur Schulgebäudeverschönerung beteiligt. Seine künstlerischen Schwerpunkte sind Großformate und Wandbemalung.

Vernissage

"My Way"

Ein Projekt der Ev. Regelschule Gotha
"Unter der Leitung von Simone Weikelt entstand das Projekt "May Way", welches mit autobiografischen Bezügen von Schülern der Ev. Regelschule Gotha arbeitete und in medienübergreifenden künstlerischen Arbeiten und einer Radiosendung bei Radio F.R.E.I., die eigens durch die Kinder erstellt wurden. Das Thema der künstlerischen Auseinandersetzung bei "My Way" sind also die Kinder selbst." (Jana Kristek)
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"Mit "Kultur macht stark" fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung außerschulische Angebote der kulturellen Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche. Stärken der Kinder sollen durch kulturelle Bildung entfaltet werden. Die Angebote werden von lokalen Einrichtungen und Vereinen, die sich in Bündnissen für Bildung zusammenschließen, umgesetzt.

Diese großartige Möglichkeit für die Schülerinnen und Schüler wurden von Andreas Kemkowski, vom Förderverein Integrative Reformschule Gotha e.V. und der Schulleiterin der evangelischen Regelschule Gotha, Jana Kristek, sofort aufgegriffen. Als dritter Partner im Bündnis konnte Radio F.R.E.I. aus Erfurt mit ins Boot geholt werden.Die künstlerische Durchführung übernimmt die Erfurter Künstlerin Simone Weikelt.

Das Projekt findet außerschulisch an 18 Veranstaltungstagen statt, wobei die Schülerinnen und Schüler selbst kreativ werden, sich an diversen Exkursionstagen durch gestandene Künstler, Galeristen, Kuratoren und den Besuch von Ausstellungen Inspirationen holen und ihre Arbeiten am Ende des Projektes in Form einer Ausstellung und einer Radiosendung präsentieren."

(Jana Kristek)

IMAGO Finissage

"Die alte Technik des Scherenschnittes"

IMAGO Kunst- und Designschule e.V.
Am 18.09.2014 fand die faszinierende Ausstellung mit den Künstlern/Kursteilnehmern und kunstbegeisterten Gästen in unserer Theater-Galerie KUNST IM PALAIS (in der Michaelisstraße 30) nach einer dreimonatigen Ausstellungszeit ihr feierliches Ende.
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Die alte Technik des Scherenschnittes stellte in diesem Jahr eine Herausforderung für Kursteilnehmer des IMAGO Kunst- und Grafikdesignschule e.V. dar.

Aus diesem Anlass stellte die IMAGO einige Werke ihrer Kursteilnehmer aus.

Zum Scherenschnitt:

Der Scherenschnitt ist ein kunsthandwerkliches Verfahren und zugleich die Bezeichnung für dessen Ergebnis. Dabei wird Papier, oder ein anderes flaches Material, mittels einer Schere oder spezieller Schnittinstrumente so bearbeitet, dass entweder der verbleibende Umriss oder die Ausschnitte (oder beides) ein anschauliches Bild ergeben, das realistisch oder schematisch sein kann.


"Enkaustik"

Marina Scheibner
Was ist Enkaustik?

Enkaustik, oder Wachsmalerei, ist eine neue kreative Form einer wiederentdeckten Technik.
Schon die alten Ägypter und Griechen verflüssigten in Wachs gebundene Farbpartikel und trugen sie auf Stein, Holz und Elfenbein auf. Die Bearbeitung der Wachsfarben musste im erhitzen Zustand erfolgen, da die Materialien nur so zu verarbeiten sind. Malereien dieser Art haben die Jahrtausende überstanden, ohne ihre Intensität und Leuchtkraft einzubüßen.
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Am 27.07.2013 wurde im THEATER IM PALAIS Erfurt die Austellung der potsdamer Künstlerin Marina Scheibner feierlich eröffnet.

Ihre Werke bilden zum einen Naturimpressionen aus ihrem direkten Umfeld ab, zum anderen stellt sie abstrakte Motive dar. Die Auswahl der verwendeten Farben beruht auf der Stimmung der Künstlerin. Hieraus ergibt sich ein weitreichendes Farbspektrum. Eine Besonderheit ihres künstlerischen Stiles ist die Metalloptik ihrer Bilder. Zu ihren Werkzeugen gehört unter anderem ein Heißluftgerät, mit dem das aufgetragene Wachs erneut verflüssigt werden kann.

Die Künstlerin beschäftigt sich seit 2001 mit der Enkaustikmalerei und erlernte die dazugehörigen Techniken auf verschieden Fortbildungskursen. Zuvor arbeitete Frau Scheibner auch mit Bleistift, Tusche, Aquarellfarben und Ölfarben.


aus

"Abstrakte Buntheit

Titel der Ausstellung: Abstrakte Buntheit
Was: Bilder, Schmuck, Gedichte, Musik
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"... Anne Krohn, in Künstlerkreisen auch "die Pinselhexe" genannt, stellte erstmals ihre vielseitigen Arbeiten in Thüringen aus. Ihre Werke reichen von Grafiken in schwarz und weiß bis hin zu ausdrucksstarken, farbenprächtigen Malereien. Außerdem stellt Anne Krohn Unikatschmuck her.

Regelmäßig nimmt Anne Krohn an verschiedenen Kunstevents teil, darunter Kunst: Offen. Außerdem stellt die „Pinselhexe“ besonders im Ostseeraum und in Tschechien ihre Werke (gern an ungewöhnlichen Orten) aus.

Anne Krohn freut sich nach eigenem Bekunden insbesondere auf die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem „Theater im Palais Erfurt“ entstand, da sie ebenfalls im Theaterbereich eine ihrer Wurzeln sieht: „Meine Bilder sind oft geprägt von Farben, die Motive zeigen wie bunte Traumwelten, Inszenierungen und Fabelwesen. Diese Themen findet man auch oft im Theater.“

Begegnungen

BeGegnUnGen

2. Ausstellung in der Galerie "Kunst im Palais"
"Alles wirkliche im Leben ist Begegnung." (Martin Buber)

Collagen, Druckgrafiken, Malerei und Skulpturen von Jessika Predatsch
Modello Italiano

"Florian Teichmann & nairol elauqa"

1. Ausstellung in der Galerie "Kunst im Palais"
Mit der Ausstellung von Florian Teichmann unter dem Titel "Florian Teichmann & nairol elauqa" eröffnete am 07. April 2012 die Galerie KUNST IM PALAIS ihre Räumlichkeiten. Die Galerie gehört zum Theater im Palais Erfurt. Interessenten können sich jederzeit gerne an das Team vom Theater wenden.
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Titel der Ausstellung: "Florian Teichmann & nairol elauqa"

mit Bilder von: Florian Teichmann

Weitere Infos: http://www.nairolelauqa.com/

Michaelisstraße mit Oberlichtern

Wir suchen junge Künstler...

...die in unserem Ausstellungsraum in der Michaelisstraße 30 ihre Werke einem öffentlichen Publikum präsentieren möchten.
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Wenn du Interesse hast und / oder Fragen zu den Konditionen, kontaktiere uns unter 0361-55049901 oder per Email unter kontakt@theaterimpalais.de oder komme einfach vorbei.